Heute nehmen wir euch mit auf eine Reise nach Japan 🇯🇵, denn dort wächst der Strauch Camellia Sinensis (unser geliebter Matcha) und nach Frankreich 🇫🇷, wo an den Küsten der Bretagne die Alge Undaria Pinnatifida angebaut wird - im Altpolnischen Wakame. 😉
Und gleich zu Beginn der Reise sind wir an einem Ort gelandet, an dem diese Pflanzen mit der Wissenschaft verschmelzen. Der Treffpunkt war das Labor von Yantar. 🥼
Unser Experiment erwies sich als so fruchtbar (oder vielleicht pflanzlich?), dass wir einige wirklich wirksame Kosmetika entwickelt haben, die das Potenzial von Matcha und Wakame voll ausschöpfen. Und glaubt uns - dieses Potenzial ist riesig!
Matcha-Extrakt - was ist das, wie wirkt es
Fotoquelle: istockphoto.com
Jetzt zum Wakame-Extrakt - was ist das für eine Erfindung und warum sollte man sich dafür interessieren?
Wir reisen nach Frankreich, wo unser Wakame an den Küsten der Bretagne in den Meereswellen tanzt. Diese braune Alge ist eine wahre Schatzkammer an Nährstoffen. Stellt euch Polysaccharide als kleine Schwämmchen vor 🧽, die unsere Haut mit Feuchtigkeit versorgen und eine schützende Schicht auf ihr bilden. Dadurch ist die Haut hydratisiert, elastisch und... sieht einfach gesund aus. Wakame ist auch ein Meister der Regeneration. Die in den Algen enthaltenen Aminosäuren stimulieren die Synthese von Kollagen und Elastin und helfen unserer Haut, jugendliche Spannkraft und Elastizität zurückzugewinnen. Und was ist mit Antioxidantien? Wakame hat davon reichlich und verstärkt damit die Wirkung von Matcha! Sie schützen unsere Haut vor den schädlichen Auswirkungen freier Radikale, was im Kampf gegen vorzeitige Hautalterung entscheidend ist.
Also - lohnt es sich oder nicht?
Na gut, ein Blogbeitrag für eine Marke lässt sich kaum anders zusammenfassen, aber... es lohnt sich. Wirklich!
In einem Satz? Je mehr Matcha & Wakame, desto weniger Falten!
Und die gesamte Matcha & Wakame-Kollektion findest du hier.
Und auch hier.
* Beispielstudien:
Autor: Katiyar S.K., et al, Publikation: Archives of Biochemistry and Biophysics (2000)
Autor: Demeule M., et al., Publikation: Journal of Nutritional Biochemistry (2002)











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